Die agile Organisation - Wo anfangen? Wie Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern? Wie Strukturen und Strategien anpassen?

Andreas Slogar

Die agile Organisation

Die agile Organisation - Wo anfangen? Wie Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern? Wie Strukturen und Strategien anpassen?

2018

350 Seiten

Format: PDF, ePUB

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ISBN: 9783446456150

 

Vorwort

7

Inhalt

11

1 Einführung

17

1.1 Alternativen werden übersehen

20

1.2 Unternehmen sind komplexe Systeme

21

1.3 Strukturierung des Buches

22

Teil 1 Vorüberlegungen und Grundlagen

28

2 Aktuelle Unternehmenspraxis

31

2.1 Digitalisierung als Motor der Veränderung

35

2.2 Analoge Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle

36

2.3 Digitalisierung bestehender Geschäftsprozesse

37

2.4 Automation bestehender Geschäftsmodelle

38

2.5 Digitale Geschäftsmodelle

40

2.6 Digitalisierung von Berufen und Branchen

42

2.7 Technologie und Moral

44

2.8 Konsequenzen

45

3 Merkmale komplexer, anpassungsfähiger Systeme

47

3.1 Komplexität

48

3.2 Ist Komplexität reduzierbar?

51

3.3 Mit Komplexität umgehen

52

3.4 Agil oder raus!

54

3.5 Die Natur als Vorbild

55

3.6 Strukturelle Kopplung

55

4 Das Viable System Model (VSM)

59

4.1 Anatomie als Vorbild

60

4.2 Struktur und Bestandteile des VSM

62

4.3 Vereinfachte Darstellung der Systeme im VSM

71

5 Fraktale Strukturen und die Rekursion

73

5.1 Unternehmen mit fraktalem Design

79

5.2 Attenuator und Amplifier

80

6 Methode für iteratives Vorgehen: OODA-Loop

83

Teil 2 Das laCoCa-Modell

90

7 Management – Wirksam führen ohne Führung

93

7.1 Der Mitarbeiter: Erwachsen und entmündigt

98

7.1.1 Eine eigenverantwortliche, erwachsene Person

98

7.1.2 Der entmündigte Angestellte

99

7.1.3 Dramadreieck versus Empowerment-Dynamik

101

7.1.4 Die Macht der Gewohnheiten

104

7.2 Organisation und Management neu erfinden

107

7.2.1 Organisationsmodelle im Laufe der Zeit

107

7.2.2 Im Würgegriff der Konsenskultur?

112

7.2.3 Probabilistische Führungswerkzeuge

114

7.3 Motivation und Wettbewerbsfähigkeit

115

7.3.1 Sinnfrage als Wettbewerbsfaktor

115

7.3.2 Sinnstiftung als Designelement des Unternehmens

118

7.3.3 Mythos Belohnungssystem

119

7.3.4 Kreativität als Unternehmenswert und Wettbewerbsfaktor

120

8 Design und Koordination agiler Teams

125

8.1 Von der hierarchischen Struktur zu agilen Teams

129

8.1.1 Verbreitete Unternehmensrealität

129

8.1.2 Konfiguration agiler Teams

132

8.2 Rollen und Spielregeln in selbstorganisierten und agilen Teams

133

8.2.1 Rollenverteilung im Team

137

8.2.2 Trennung von Rolle und Person

138

8.2.3 Zusammenstellung von Rollen in Teams

141

8.2.4 Gründung eines neuen Teams

142

8.2.5 Auflösung eines Teams

143

8.2.6 Spielregeln

144

8.2.7 Ausschluss

146

8.3 Konfiguration und Visualisierung

146

8.3.1 Menschlicher Organismus als Vorbild

146

8.3.2 Skalierung durch Rekursionen

146

8.3.3 Technische Möglichkeiten der Konfiguration und Visualisierung

150

8.4 Das laCoCa-Modell und die Rollen in Holacracy

153

9 Monitoring – VI anstatt KPI

163

10 Corporate Governance

177

10.1 Corporate Governance entwickeln und kontinuierlich anpassen

181

10.2 Rekursionen der Governance

184

10.3 Theorie und Realität

188

10.4 IT-Governance

191

11 Agiles Anforderungsmanagement

197

11.1 Passives Anforderungsmanagement

200

11.2 Aktives Anforderungsmanagement

200

11.3 Design Thinking

205

11.4 Persona und User Story

212

11.4.1 Entwicklung einer Persona

214

11.4.2 User Story

216

11.5 Arbeiten mit Inkrementen

217

12 Entwicklung einer dynamischen (Unternehmens-)Strategie

221

12.1 Warum Strategien scheitern

223

12.2 Die Bedeutung einer dynamischen Strategie

229

12.2.1 Grundlegende Prinzipien

229

12.2.2 Beispiel einer dynamischen Strategie

230

12.3 Dynamische Strategieentwicklung durch Strategiemuster

232

12.3.1 Grundlegende Prinzipien

232

12.3.2 Beispiel 1: Knight’s Move – Der Königszug – Schritt für Schritt

235

12.3.3 Beispiel 2: Jeeves – Der stille Berater

235

12.4 Iterative Umsetzung einer dynamischen Strategie

238

12.4.1 Instanziieren der OODA-Loop

239

12.4.2 Organisatorisches Vorgehen zu Entwicklung und Umsetzung einer dynamischen Strategie

240

12.5 Werkzeuge zur dynamischen Strategieentwicklung

244

12.6 Empfehlung zum Vorgehen

248

12.6.1 Wertschätzung von Expertenwissen

251

12.6.2 Transparenz über Zustand und Handlungsnotwendigkeit

252

12.6.3 Kontinuierliche Kommunikation und Diskussion, nicht Gerüchte und Mythen

253

12.6.4 Strategiemuster identifizieren

254

12.6.5 Manöver umsetzen

256

12.6.6 Mythos IT-Strategie

257

12.6.7 Konsequent, aufeinander aufbauend und abgestimmt

260

12.6.8 Bedeutung und Nutzen des EAM

263

13 Geschäftsmodelle anpassen

267

13.1 Empfehlung zum Vorgehen

270

13.2 Customer Journey – Der Lebenszyklus eines Geschäftsmodells

274

14 Geschäftsfähigkeiten entwickeln – Business Capability

277

14.1 Was sind Geschäftsfähigkeiten?

280

14.2 Beschreiben von Geschäftsfähigkeiten

282

14.3 Geschäftsfähigkeiten definieren

288

14.3.1 Metamodell – Beschreibung von Geschäftsfähigkeiten

288

14.3.2 Steckbrief der Geschäftsfähigkeit

295

14.3.3 Darstellung von Geschäftsfähigkeiten

302

14.4 Modellierung agiler Prozesse

309

14.4.1 Perspektivwechsel

312

14.4.2 Etablierte Darstellungsformen

314

14.4.3 Transfer zur Nutzung in einer agilen Organisation

315

14.4.4 Agiles Prozessmanagement organisieren

319

14.4.5 Entwicklungsperspektive für Prozessexperten

322

14.4.6 Strukturierung in qualitative Prozessgruppen

323

15 Organisationskonfiguration anpassen

329

15.1 Konfiguration einer Organisation von Mitarbeitern für Mitarbeiter

331

15.2 Empfehlung zum Vorgehen

332

15.3 Ein Unternehmensmodell in 3-D

338

15.4 Anzuwendende Prinzipien

343

15.5 Identifikation notwendiger Geschäftsfähigkeiten

348

15.6 Praktisches Vorgehen zur Erstellung eines laCoCa-Modells

350

16 Umsetzung & Betrieb – Operatives Vorgehen und Transformation

353

16.1 Kooperation von Management und Betrieb

355

16.2 Umsetzung dynamischer Strategien

356

16.3 Transformation – Veränderung operativ umsetzen

361

Teil 3 Iteratives Vorgehen mit der laCoCa-Methode

374

17 laCoCa-Methode: Grundgerüst

377

17.1 Zyklus »Design«

380

17.2 Zyklus »Simulation«

384

17.3 Zyklen »Management« und »Umsetzung & Betrieb«

387

17.4 Dreh- und Angelpunkte

391

17.5 Integration spezifischer Methoden

394

17.6 CyberScrum – Scrum à la laCoCa

397

Teil 4 Konkrete Anwendung und angrenzende Themen

410

18 laCoCa @ IT: Anwendungsbeispiel aus der IT

413

19 Weitergehende Themengebiete

425

20 Literatur

435

21 Abkürzungen/Glossar

437

22 Index

443

23 Über den Autor

449

 

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