Design Thinking in IT-Projekten - Agile Problemlösungskompetenz in einer digitalen Welt

Ingrid Gerstbach, Peter Gerstbach

Design Thinking in IT-Projekten

Agile Problemlösungskompetenz in einer digitalen Welt

2020

250 Seiten

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ISBN: 9783446465831

 

Inhalt

6

1 Einführung

12

2 Was ist Design Thinking?

22

2.1 Was bedeutet eigentlich Design?

22

2.1.1 Wie aus einer Idee eine Innovation wird

23

2.1.1.1 Wünschbarkeit: Trifft Ihre Lösung das Bedürfnis des Kunden?

24

2.1.1.2 Machbarkeit: Was ist technologisch umsetzbar?

25

2.1.1.3 Wirtschaftlichkeit: Lohnt sich Ihre Lösung finanziell?

27

2.1.1.4 Das richtige Timing

27

2.2 Einführung in Design Thinking

29

2.2.1 Wie alles anfing – die Geschichte des Design Thinking

30

2.2.2 Design Thinking ist ein Mindset, nicht nur eine Methode

34

2.2.3 Die zehn Gebote im Design Thinking

36

2.2.4 Die vier Phasen im Design Thinking

38

2.2.4.1 1. Phase: Einfühlen

40

2.2.4.2 2. Phase: Definieren

44

2.2.4.3 3. Phase: Ideen generieren

48

2.2.4.4 4. Phase: Experimentieren

51

3 Design Thinking in IT-Projekten einsetzen

60

3.1 Sicherheit in einer komplexen Welt bieten

60

3.1.1 Komplexe Systeme erfolgreich managen

61

3.1.2 Sicherheit in komplexen Systemen dank Design Thinking

64

3.2 Wichtige Entscheidungen anhand der richtigen Informationen treffen

66

3.3 Die Bedeutung von menschenzentrierter Arbeit

66

3.4 Hohe Geschwindigkeit, um auf die Wünsche der Nutzer einzugehen

68

3.4.1 Das Dream-Team: agile Entwicklungsmethoden und Design Thinking

68

3.5 Das Scheitern von IT-Projekten verhindern

69

3.5.1 Der Einsatz von Design Thinking, damit Projekte nicht scheitern

71

3.6 Agilität ins gesamte Unternehmen bringen

73

3.6.1 Design Thinking als Bindeglied zwischen Organisation und IT

73

3.6.2 Design Thinking als universelle Methode

74

3.7 Identifizieren des eigentlichen Problems

75

3.7.1 Verhindern Sie eine Paralyse

77

3.7.2 Wie Design Thinking eine Paralyse verhindert

78

3.8 Effizienter zusammenarbeiten

80

3.8.1 Darf Arbeit Spaß machen?

80

3.8.2 Design-Thinking-Workshop: das „etwas andere“ Meeting

82

3.9 Keine in Schubladen begrabenen Konzepte

83

4 Design Thinking vorbereiten

86

4.1 Ist Design Thinking für Ihr Projekt die Methode der Wahl?

86

4.2 Die idealen Bedingungen für Design Thinking

88

4.2.1 Der lösungsoffene Auftrag

88

4.2.2 Das ideale Team

90

4.2.3 Der inspirierende Raum

92

4.2.4 Die passenden Methoden

94

5 Design Thinking in der Praxis

96

5.1 Methoden für die 1. Phase: Einfühlen

96

5.1.1 Empathisches Gespräch

96

5.1.2 Job Shadowing

100

5.1.3 Persona

103

5.1.4 Extreme User

106

5.1.5 Empathy Map

107

5.1.6 Kamera- und Screenshot-Stories

110

5.1.7 What – How – Why

111

5.2 Methoden für die 2. Phase: Definieren

112

5.2.1 Insight-Karten

113

5.2.2 Erlebnisse erzählen und ergänzen

114

5.2.3 2 x 2-Matrix

115

5.2.4 Customer Journey Map

119

5.2.5 Kraftfeld-Analyse

122

5.2.6 CATWOE

124

5.2.7 Ishikawa- oder Fischgräten-Diagramm

127

5.2.8 SWOT-Analyse

129

5.2.9 ERAF-Systemdiagramm

131

5.2.10 Gestaltung der Design Challenge

133

5.2.11 How-Why-Ladder/

135

5.3 Methoden für die 3. Phase, Teil 1: Ideen generieren

137

5.3.1 Brainstorming allgemein

137

5.3.2 6-3-5

141

5.3.3 Kopfstand- und Umkehrtechnik

143

5.3.4 SCAMPER

144

5.3.5 Walt-Disney-Methode

146

5.3.6 Mind Mapping

148

5.3.7 Wort-Assoziations-Technik

149

5.3.8 Die schlechtesten Ideen

150

5.3.9 Analogie

151

5.3.10 1 – 2 – 4 – All

153

5.3.11 Methoden für die 3. Phase, Teil 2: Ideen auswählen

154

5.3.11.1 Einfaches Voting oder Punkte kleben

155

5.3.11.2 Vier Kategorien

155

5.3.11.3 Affinitätsdiagramm

155

5.4 Methoden für die 4. Phase: Experimentieren

156

5.4.1 Quick and Dirty Prototyping

157

5.4.2 Speedboat

157

5.4.3 Fast Finish

159

5.4.4 Pre Mortem

159

5.4.5 Usability Testessen

161

5.4.6 Wireframes

161

5.4.7 Zauberer von Oz

162

5.4.8 Feedback-Gespräch

163

5.4.9 Weitere Feedback-Methoden

164

5.4.9.1 One-Minute-Paper

164

5.4.9.2 Rezension

165

5.4.9.3 Blitzlicht

165

5.4.9.4 Feedback-Briefe

166

6 Projektmuster

168

6.1 Vor dem Start des Design-Thinking-Projekts

168

6.2 Ein typisches Design-Thinking-Projekt

169

6.3 Ein neues Produkt für Endkunden entwickeln

170

6.3.1 Der Auftrag

170

6.3.2 Das Team

170

6.3.3 Der Design-Thinking-Projektraum

171

6.3.4 So gehen wir vor

171

6.3.5 Zusammenfassung

173

6.4 Ein digitales Geschäftsmodell entwickeln

174

6.4.1 Der Auftrag

174

6.4.2 Das Team

174

6.4.3 Der Design-Thinking-Projektraum

174

6.4.4 So gehen wir vor

175

6.4.5 Zusammenfassung

176

6.5 Eine bereits existente Anwendung verbessern

176

6.5.1 Der Auftrag

176

6.5.2 Das Team

177

6.5.3 Der Design-Thinking-Projektraum

177

6.5.4 So gehen wir vor

177

6.5.5 Zusammenfassung

178

6.6 Entwicklung einer neuen internen IT-Anwendung

179

6.6.1 Der Auftrag

179

6.6.2 Das Team

179

6.6.3 Der Design-Thinking-Projektraum

179

6.6.4 So gehen wir vor

180

6.6.5 Zusammenfassung

181

6.7 IT-Prozessverbesserungen

181

6.7.1 Der Auftrag

181

6.7.2 Das Team

182

6.7.3 Der Design-Thinking-Projektraum

182

6.7.4 So gehen wir vor

182

6.7.5 Zusammenfassung

183

7 Design Thinking im Unternehmen einbinden

186

7.1 Design Thinking und IT integrieren

186

7.1.1 Überführung in prädiktive Projektmanagementansätze

187

7.1.2 Überführung in adaptive Projektmanagementansätze

189

7.1.3 Beispiel Scrum

190

7.1.4 Wie Sie Design Thinking und Scrum miteinander verbinden können

193

7.1.4.1 Design Thinking als vorgelagerter Prozess

194

7.1.4.2 Prototypdefinition mit Design Thinking – Entwicklung mit Scrum

195

7.1.4.3 Design Thinking zur Lösung komplexer Teilprobleme in IT-Projekten

197

7.2 Implementierung von Design Thinking im Unternehmen

198

7.2.1 Unternehmen sind nur dank der Kreativität und Motivation ihrer Mitarbeitenden erfolgreich

198

7.2.2 Wie Sie in Ihrem Unternehmen eine ideale Kultur für Design Thinking schaffen

199

7.2.3 Wie Sie in Ihrem Unternehmen Design Thinking einführen

201

7.2.4 So implementieren Sie Design Thinking Schritt für Schritt

201

7.3 Design Thinking in räumlich verteilten Teams

204

7.3.1 Fokus auf Integration aller Team-Mitglieder

204

7.3.2 Globale Unterschiede beachten

205

7.3.3 Einen für Design Thinking geeigneten virtuellen Raum schaffen

206

7.3.4 Die richtige Technik wählen

207

7.3.5 Für exzellente Visualisierungsmöglichkeiten der Ergebnisse sorgen

208

7.3.6 Die vier Phasen des Design Thinkings in virtuellen Teams durchlaufen

209

7.4 Ein guter Design-Thinking-Moderator

211

Fragen und Antworten

214

Glossar

226

Literaturverzeichnis

246

Index

248

 

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